Jackendings ...

Ja, schon lange nichts gepostet, aber die Uni, das Schulpraktikum, der Job und die Masterarbeit, lassen, neben "Freunde treffen" nicht viel Zeit für anderes ;-)

Aber nichtsdestotrotz habe ich mich vergangenes Wochenende wieder an die Nähmaschine gesetzt. Grund war ein Besuch am Feschmarkt. So viele inspirierende, kreative Dinge auf einem Platz, da wird man ziemlich neidisch. Und nachdem ich leider nichts ergattern konnte, was der Geldbeutel zu diesem Zeitpunkt zugelassen hätte (außer einem herrlichen Tartlette und super Kaffee), bin ich zu Hause schnurstracks zur Nähmaschine und habe etwa 2m schwarzen Stretch(irgendwas) zu Kleidung verarbeitet.

Die Idee stammt von der genialen Natron und zwar genauer gesagt vom Echolot-Mantel. Von dem es (wie ich gerade bemerkt habe) auch eine Anleitung gibt.

Ich habe das Ganze ohne diese Anleitung gemacht und zwar fast identisch, nur dass meine Ärmeleinschnitte nicht schräg verlaufen sondern gerade (also versetzt zur Seitenkante).
Gesäumt wurde das gute Stück mittels Rollsaum und die Ärmel mit einem verstärkten Overlockstich eingesetzt. 
Das Projekt hat insgesamt sicher nicht mehr als 1,5h in Anspruch genommen und mit dem Ergbnis bin ich eigentlich zufrieden. Sollte mir ein roter Schottenkaro in die Hände fallen, wird der vermutlich ähnlich verarbeitet :-)


1 Kommentar:

  1. Immer schön, neue Kleidung vor Nackten vorzuführen. So hebt man sich aus der Masse heraus und man würde nicht meinen, dass du eine weitere Tochter Loths wärst!

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Danke für deinen Kommentar!